Fünf Kilometer schnurgeradeaus, ein Wendepunkt und das Ganze wieder zurück. Was auf dem Papier nach einer recht simplen Aufgabe klingt, verlangte dem Starterfeld der NRW-Meisterschaft im Einzelzeitfahren am vergangenen Sonntag in Rees alles ab. Der spürbar raue Asphalt und die stetig wechselnden Windrichtungen machten die Strecke zu einer echten Geduldsprobe, bei der am Ende einzig die perfekte Krafteinteilung und der richtige Rhythmus zählten.
















