Wie kann Mountainbiken in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig, naturverträglich und für alle zugänglich gestaltet werden? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich das 3. MTB-Fachseminar am 18. April 2026 in der Alten Färberei in Hagen.
Wie kann Mountainbiken in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig, naturverträglich und für alle zugänglich gestaltet werden? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich das 3. MTB-Fachseminar am 18. April 2026 in der Alten Färberei in Hagen.
änsehaut-Stimmung auf dem Holzoval im Sportforum Kaarst-Büttgen! Bei den 139. Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport hat das Aufgebot aus Nordrhein-Westfalen vor heimischem Publikum richtig abgeräumt. Im absoluten Fokus stand dabei einmal mehr ein Ausnahmetalent aus Mettmann, doch auch unsere Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer haben über alle vier Wettkampftage hinweg eindrucksvoll bewiesen, dass die sportliche Zukunft auf der Bahn gesichert ist.
Kaarst-Büttgen – Erneut konnte sich Tim Torn Teutenberg (Lidl-Trek) in seiner Lieblingsdisziplin, dem Ausscheidungsfahren den Meistertitel holen und legte damit am vierten Wettkampftag direkt die Meßlatte für die Nachwuchsklassen hoch.
Kaarst-Büttgen – Gold mit neuem deutschem Rekord in der Mannschaftsverfolgung der weiblichen Jugend (LV NRW: Kirsch, Schulze-Hesselmann, Adden, Müller, Wende), sowie Gold (VfR Büttgen: Goller, Schmitz, Kings, Weiß) und Silber (LV NRW: Miesen, Grebe, Günther, Klisch, Zandegiacomo de Lugan) in der Mannschaftsverfolgung der Jugend waren der Lohn für einen sehr starken Auftritt der Nachwuchssportlerinnen und Sportler aus Nordrhein-Westfalen am dritten Tag der „Heim-DM“ im Sportforum Kaarst-Büttgen. Dazu konnte mit Ole Braun (SG Radschläger Düsseldorf) das Sprintteam NRW eine weitere Bronzemedaille im 500m Zeitfahren der U17 erringen.
Kaarst-Büttgen – In souveräner Manier sicherte sich Josefine Wendel (RSV Unna) am zweiten Tag 139. Deutschen Bahnrad-Meisterschaften im Sportforum Kaarst-Büttgen den Meistertitel in der Einerverfolgung der weiblichen Jugend, die NRW-Teamkollegin Grete Kirsch (VfR Büttgen) musste sich – trotz einem starken Finallauf – mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Mehr Glück auf ihrer „Heimbahn“ hatten da die Kollegen in der männlichen Jugend, die mit Kilian Schmitz und Sean Kings (beide VfR Büttgen) Silber und Bronze in der Einerverfolgung der Jugend belegen konnten.
Drei Tage packender Radsport, erbarmungslose Temperaturen und am Ende strahlende Gesichter im NRW-Lager: Der U15-Straße-Landeskader unseres Radsportverbandes hat bei der traditionsreichen Südpfalz-Tour ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Am Ende eines kräftezehrenden Etappenrennens belohnten sich die Nachwuchstalente mit einem starken zweiten Platz in der Mannschaftswertung.
Es ist kein Geheimnis: Der Radsport braucht mehr Frauen – und zwar nicht nur auf dem Sattel, sondern vor allem auch am Streckenrand, im Verein und in der sportlichen Leitung. Die Förderung von weiblichen Bezugspersonen im Sport ist von unschätzbarem Wert. Trainerinnen bauen Hürden ab, dienen als nahbare Vorbilder und schaffen ein Umfeld, in dem sich Anfängerinnen direkt sicher und verstanden fühlen. Oft ist genau das der entscheidende Schlüssel, um langfristig im Sport zu bleiben: die Möglichkeit, in komplett weiblichen Trainingsgruppen unter sich zu sein und die Leidenschaft für das Radfahren gemeinsam zu entdecken. Trainerinnen bieten hier einen unglaublichen Mehrwert für die Vereinslandschaft.
Vom 9. bis 12. Juli 2026 wird das Ruhrgebiet zum absoluten Zentrum des deutschen Breitensports auf zwei Rädern. Das Bundesradsporttreffen (BRT), das größte Breiten-Radsportevent Deutschlands, feiert in diesem Jahr eine Premiere und macht erstmals in Lünen Station. Unter dem mitreißenden Motto Ride & Rock erwartet euch ein viertägiges Festival, das den Radsport, die Gemeinschaft und das Stadtleben auf einzigartige Weise verbindet.
Eine echte Premiere im Rennkalender: Zum ersten Mal überhaupt wurden die NRW-Meisterschaften im Kriterium ausgetragen. Als perfekte Kulisse dafür diente der traditionelle und extrem schnelle 800-Meter-Rundkurs bei „Rund um die Marktallee“ in Münster-Hiltrup. Wer hier bestehen wollte, brauchte nicht nur richtig viel Druck auf den Pedalen, sondern vor allem höchste Konzentration und taktisches Feingefühl.