Deutsche Berg-Meisterschaft Frauen und Juniorinnen und Radbundesliga-Rennen am Bilster Berg

Bilster Berg – Wir freuen uns, dass wir ein großes Radsportereignis in Ostwestfalen-Lippe ankündigen können:
Am Wochenende, dem 11. und 12. September 2016 finden auf der Automobil-Test- und Präsentationstrecke Bilster Berg bei Nieheim die Deutschen Meisterschaften der Frauen und Juniorinnen sowie zwei weitere Bundesligarennen statt. Dabei werden wir am Samstag ab 11:30 Uhr zunächst das Rennen „Müller – die lila Logistik Radbundesliga“ Klasse U23 erleben. Am Start sind hier die stärksten Nachwuchs-Profi- und Landesverbands-Teams. Die Rennfahrer dieser Klasse müssen dabei 35 Runden = 147 km mit über 3500 Höhenmetern auf dem schweren Rennkurs absolvieren. Am Sonntag starten dann um 9:30 Uhr die besten Junioren-Teams über  27 Runden = 113,4 km mit über 2700 Höhenmetern; das Ergebnis zählt ebenfalls zur Serie der Radbundeliga. Den Abschluss bildet dann das Rennen der Frauen und Juniorinnen, welche nicht nur zur Gesamtwertung der „Müller – die lila Logistik“ Radbundesliga“ zählen. Die beiden Rennen mit gemeinsamem Start werden als „Deutsche Berg-Meisterschaft“ gewertet. Die Juniorinnen fahren dabei 15 Runden = 63 km, die Frauen 20 Runden = 84 km.

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Bundesliga-Sieg für Ben Zwiehoff

Ben Zwiehoff immer voll konzentriert Foto: ©ego-promotion
Ben Zwiehoff immer voll konzentriert
Foto: ©ego-promotion

Nürburgring – An historischer Stätte gewann der 22-jährige Essener, Ben Zwiehoff, vom Bergamont Factory Team den dritten Lauf zur Mountainbike-Bundesliga. Der Nürburgring… Rennsport-Tradition nicht nur auf 4 Rädern. Dort, wo Niki Lauda in der Formel 1 1976 schwer verunglückte, aber auch Radsportweltmeister gekürt wurden, wie 1966 Rudi Altig oder 1978 Gerri Knetemann, dort findet schon seit Jahren mit „Rad am Ring“ eine der größten Jedermann Veranstaltungen des Jahres statt. 15.000 Teilnehmer und Zuschauer waren auch dieses Jahr in die grüne Hölle in der Eifel gekommen, um dort dabei zu sein. Erstmals waren neben den 24h-Startern auf dem Rennrad und dem MTB auch die Cross-Country-Spezialisten eingeladen, denn der Veranstalter richtete zusätzlich zum großen Radfest am Ring auch einen Lauf der MTB-Bundesliga aus.

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BRT – Großes Finale – Sieger Eilendorf

Die Sieger Foto Bernd Schmidt
Die Sieger
Foto: Bernd Schmidt

Bonn – Heute erlebte Bonn das große Finale des BDR Bundes-Radsport-Treffens 2016. Noch einmal gingen 600 Radler auf die Strecken und viele Vereine nutzen den letzten Tag, um gemeinsam ein paar Runden zu drehen. Und das bei allerbestem Wetter, die Regenwolken der vergangenen Tage haben sich verzogen. Die Touren gingen heute linksrheinisch und waren bis auf einen Hügel überwiegend flach. So haben die Radler jetzt die gesamte Gegend um Bonn kennengelernt, jede Richtung wurde erkundet und entsprechend abgegrast. Insgesamt konnten die Teilnehmer in der Radsportwoche max. 820 km fahren. Manches hat sich zwangsläufig gedoppelt, aber überwiegend waren es abwechslungsreiche und verkehrsarme Strecken, meist hügelig entsprechend der allgemeinen Topographie des Siebengebirges, des Westerwaldes und der Eifel. Aber dafür kommt man ja auch gerne zum Bundes-Radsport-Treffen, damit man mal neue Gegenden auf ausgesuchten Strecken erleben kann.

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BRT – Die Entscheidung des Tages

Regen Foto: Bernd Schmidt
Regen
Foto: Bernd Schmidt

Bonn – Fahr ich oder fahr ich nicht? Das haben sich heute die meisten Teilnehmer des Bundes-Radsport-Treffens in Bonn gedacht. Wenn es irgendwann im Laufe des Tages regnen würde, nimmt man das so hin, aber losfahren wenn es im Strömen regnet… Die überwiegende Anzahl wollte nicht noch mal nass werden oder wagte sich zumindest für eine Anstandsrunde über 40 km auf`s Rad. Zunächst ging es flach los und am Rhein stromaufwärts nach Bad Honnef. Dann führte die Strecke durch das Schmelztal – was sich so harmlos anhört ist eine Steigung von 250 hm auf 10 km, nicht nur „bergauf“ sondern auch gegen die Strömung, denn das Wasser von oben muss ja auch irgendwo ablaufen. So ging es vom Siebengebirge in den Westerwald, rauf und runter und endlich auch ganz runter in das Siegtal und über die uns lieb gewordene Gemeinde Geislar (da gingen bis jetzt alle Strecken durch) nach Bonn. Geschafft – auch mit Regen!

Im Ziel konnten die Vereine am BDR-Stand ihre gesammelten Kilometer registrieren lassen. BDR-Beauftragter Bernd Schmidt und Gabi Rubin von der BDR-Geschäftsstelle sorgten für die korrekte Aufrechnung der Kilometer. Aber nicht nur die Kilometer vor Ort werden gewertet sondern es gibt auch Vereine die per Sternfahrt zum Bundes-Radsport-Treffen kommen, wie z.B. der Titelverteidiger RV Wanderlust Salzgitter-Beddingen, der in Etappen von Salzgitter über das Weserbergland durch das Lipper Land nach Duisburg und von dort am Rhein entlang nach Bonn fuhr – auch schön! Viel Arbeit für Reinhold Dreger und seine Leute, die sie schon seit Jahren auf sich nehmen, in diesem Jahr waren wieder über 30 Wanderfahrer unterwegs. Aber reichen die gesammelten Kilometer für die Titelverteidigung?

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Claus Winkelsträter verstorben

Duisburg – Nach schwerer Krankheit verstarb in den vergangenen Tagen unser langjähriger RTF-Fachwart Claus Winkelsträter.

Claus Winkelsträter wurde am 06.07.1935 geboren und war bis Ende 2015 Mitglied beim RC Musketier Wuppertal. Vielen Breitensportlern ist Claus als langjähriger RTF-Fachwart des Radsportverbandes NRW bekannt gewesen. Dieses Amt übte er 13 Jahre lang, bis 2005 aus.  Claus und seine Frau Annette haben immer versucht möglichst viele Veranstaltungen zu besuchen und sich vor Ort ein Bild vom Breitensport zu machen.

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BRT – Am Tag als der Regen kam

Foto: Bernd Schmidt
Foto: Bernd Schmidt

Bonn – Wer sich heute beim Bundes-Radsport-Treffen in Bonn auf das Rad gesetzt hat, ist garantiert nass geworden. Trotzdem gingen 500 Radler an den Start – na ja, wenn man schon mal vor Ort ist… Wer sich entschieden hat das Rad an diesem Tag zu bewegen, ist mit einer wunderbaren Strecke belohnt worden. Zunächst ging es flach auf speziellen Radwegen an der Sieg entlang bis Siegburg. Ab der „Sieglinde“ (einer Gaststätte am Ufer der Sieg mit vorgelagertem Lindenbaum) wurde es hügelig, es ging ins Oberbergische auf herrlichen Wegen bis auf 300 Meter Höhe. Die Rückfahrt erfolgte wieder über das Siegtal. Da es sich am Nachmittag eingeregnet hatte, sind die Radler leider schnell wieder in ihren Quartieren verschwunden.

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